BULLI AUSSTELLUNG

T1

1950 startet die Produktion in Wolfsburg

In der jungen Republik wachsen die Bedürfnisse an den Transport. Aus diesem Anlass wurde eine neue Fahrzeuggattung entwickelt. Die ersten Skizzen entstanden im Jahr 1947. Sie kommen der späteren Ausführung, wie die Aufteilung der Räume oder dem Antriebskonzept, sehr nahe.

Am Sonntag, dem 29. März können sich die Besucher und Kelly-Fans auf eine Signierstunde von Joey Kelly freuen, der vor Ort sein Buch „Bulli Challenge“ verkauft.

T2 

1967 startet die zweite Generation

Der T2a stellt ab 1967 die zweite Generation des Transporters da. Der neue Transporter ist ein Stück gewachsen, hat jetzt große Fensterflächen und eine einteilige Windschutzscheibe, serienmäßig eine Schiebetür und ein deutlich verbessertes Fahrwerk mit Kugelgelenk-Vorderachse und Schräglenker-Hinterachse, erkennbar an der Radstellung. Die Hinterräder behalten nun unter allen Fahrbedingungen ihren leicht negativen Sturz.

T3 

1979 glänzt der Bulli im neuen Design

Die 1979 vorgestellte Modellgeneration T3 des Transporters Typ 2 erscheint verglichen zur bisher gewohnten käferbasierten Konstruktion der beiden Vorgängermodelle im neuen Design. Der T3 ist bedeutend größer (60 mm mehr Radstand) und breiter (125 mm). Fahrerhaus und Laderaum bieten erheblich mehr Platz. Der Wagenboden liegt zehn Zentimeter tiefer, die Ladehöhe ist entsprechend niedriger.

T4

1990 erscheint eine vollkommen neue
Transporter-Generation

1990 startet Volkswagen mit einer neuen Transporter-Generation durch. Der vollkommen neu konstruierte Volkswagen Transporter und Bus mit der Baureihenbezeichnung T4 präsentiert sich mit Frontantrieb und vorn eingebauten Antriebsaggregaten. Was die Zahl der Aufbauvarianten und Versionen angeht, knüpft der T4 mit diversen Erweiterungen an die Modellpalette des Vorgängers an.

T5

Die Premium­bau­reihe von Volkswagen ab 2003

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat auf die Vielfalt der Vorgängerbaureihen des Transporters nochmals aufgesattelt: Erstmals wird das Multitalent mit drei Dachhöhen angeboten. Das Mehr an Ladevolumen schöpft der Neue gegenüber seinem Vorgänger vor allem durch die steileren Karosseriewände aus. Ebenfalls neu: Die Ausstattungsversion Shuttle. Vielseitigkeit beweisen auch Fahrgestelle mit Einzel- oder Doppelkabine für Sonderaufbauten - ob für Pritsche, Kühlkofferaufbau oder Abschleppwagen.


T6.1

2015 Großartig in sechster Generation

Der Transporter Kastenwagen wächst mit seinen Aufgaben. Der Laderaum steht heute mehr denn je für Funktionalität und Vielseitigkeit. Eine vorbildliche Verarbeitung bildet die Basis für ein effizientes Arbeitsgerät, das seinen Aufgaben gewachsen ist. Zwei Radstände und drei Dachvarianten bieten ein Laderaumvolumen von bis zu 9,3 m³ und eine Zuladung von bis zu 1,4 t.

Grand California

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